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Julius Kardinal Döpfner-Schule
> SVE
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Sandspieltherapie Lisa Weise: Die Sandspieltherapie ist eine kreative Methode, die es dem Kind ermöglicht darzustellen, wie es die Welt empfindet und die ihm hilft Lösungsstrategien für eventuelle Probleme oder Konflikte zu finden. Sandspieltherapie wird an unserer Schule eingesetzt bei der Förderung von Kindern mit: ■ Selbstwertproblemen ■ Entwicklungsstörungen ■ Lern- und Konzentrationsschwächen ■ Psychosomatischen Störungen - wie Einnässen / Einkoten, Depressionen, Ängsten… ■ Aggressivem oder zu angepasstem Verhalten Die Sandspieltherapie kann Möglichkeiten für Veränderungen aufzeigen, die eigenen Ressourcen stärken und zur Heilung und Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit beitragen.Der Sand wird in einem Tischsandkasten angeboten. Die Innenseite ist in einem blauen Farbton gehalten der an Wasser erinnert, um Flüsse, Seen, Meere darstellen zu können. Mit Sand und auch dem Zusatz von Wasser kann gestaltet werden; ergänzend stehen Figuren zur Auswahl: Menschen, Tiere, Pflanzen, Gebäude, Fahrzeuge und auch Naturmaterialien wie Steine, Muscheln, Rinde.Ohne thematische Vorgabe können im Sand abstrakte oder konkrete Bilder entstehen. Wie Träume sind die Bilder, die im Sand auftauchen, eine symbolische Darstellung dessen was das Kind bewegt, womit es sich gerade innerlich beschäftigt. Das gemeinsame Nachdenken über das Bild und die begleitende Geschichte die zu dem Sandbild entsteht, hilft das Kind zu verstehen – dem Kind gibt es die Möglichkeit sich verständlich zu machen. So profitieren gerade Kinder mit Ausdrucksschwierigkeiten, aber auch sprechscheue oder stotternde Kinder, von dieser Methode sehr. Lisa Weise, Heilpäd. Förderlehrerin
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